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Die Geschichte der weltberühmten Weißen Pferde


So spannend kann Geschichte sein

Die Herkunft des weltberühmten Lipizzaners lässt sich bis 800 n. Chr. zurückverfolgen. 

Damals brachten die Mauren das Berberpferd über Gibraltar nach Spanien. Es dauerte nicht lange, erkannte man die Vorzüge dieses repräsentativen und charakterstarken Pferdes. Daher begann man in Spanien dieses Pferd weiter zu züchten. Im Laufe der Zeit wurden auch die europäischen Monarchen auf dieses stolze Pferd aufmerksam, und kauften sie für ihre Höfe in ganz Europa an. Aufgrund des kostspieligen und gesundheitsgefährdeten Imports der Pfede aus Spanien, bekam Erzherzog Karl II. 1580 den Auftrag, einen geeigneten Ort für eine Zucht dieser spanischen Pferde im damaligen Habsburgerreich zu finden. 

Schließlich fiel die Wahl auf Lipica im heutigen Slowenien, woher auch der Name des Lipizzaners stammt. Die erstmalige Benennung der Pferde als Lipizzaner geht übrigens zurück auf ein Papier der Grazer Landesregierung aus dem Jahr 1786. Da die Monarchen Wert auf beste Zucht legten, war das Gestüt bis in das 18. Jahrhundert auf Importe angewiesen. Jene Importe stammten einerseits aus Spanien, andererseits auch aus Italien oder Dänemark.

Die Zucht der Lipizzaner wurde im 19. Jahrhundert in Lipica intensiv verfolgt - bis das Habsburgerreich im Ersten Weltkrieg schließlich sein Ende fand und das Gestüt in Lipica nicht mehr seitens der Donaumonarchie verwaltet werden konnte. Den neuen Ländern sprach man jeweils eine bestimmte Anzahl an Lipizzanern zu. Dem heutigen Österreich blieben 97 Lipizzaner, welche man schließlich 1920 nach Piber übersiedelte. Seit Anbeginn der Ersten Republik setzte man die Zucht der berühmten Weißen Pferde bis heute fort.