Patenschaften Spanische Hofreitschule - Bundesgestüt Piber
Lipizzaner sind die älteste Kulturpferderasse Europas. Die Tradition ihrer Zucht geht auf das Jahr 1580 zurück, die Geschichte ihrer Ausbildung reicht bis in das antike Griechenland. Seit 1920 werden die edlen Pferde im Bundesgestüt Piber gezüchtet. In einem professionellen Auswahlverfahren, der so genannten Musterung, werden die besten Junghengste eines Jahrganges für die hohe Schule der Reitkunst in der Spanischen Hofreitschule in Wien ausgewählt.
Patenschaft schafft Sympathie
Für Unternehmen, Banken oder auch Privatpersonen bietet eine Patenschaft eine ganz neuartige, sympathische Möglichkeit in einem traditionsreichen, positiven Umfeld präsent zu sein – für Kunden, Geschäftspartner oder auch neue Zielgruppen.
Das Bundesgestüt Piber erfüllt durch die Zucht und Auswahl der berühmten Lipizzaner für die Spanische Hofreitschule in Wien eine ganz zentrale Aufgabe für den Erhalt österreichischer Kultur. Als Pate eines Lipizzaners lassen sich daher in mehrfacher Hinsicht positive Botschaften transportieren:
- Förderer und Unterstützer österreichischer Kultur
- Erreichen eines vielschichtigen, internationalen Publikums
- Überregionale bzw. internationale Wahrnehmung über einen Link bzw. Nennung der Paten auf der Homepage der Spanischen Hofreitschule / Bundesgestüt Piber, die weltweit von einem interessierten Millionenpublikum aufgerufen wird.
Was ist eine Patenschaft?
Eine Patenschaft bedeutet, zweckgebunden einen Jahresbeitrag für ein bestimmtes Fohlen bzw. einen „Schulhengst“ der Spanischen Hofreitschule als Patenschaftsbetrag zu entrichten. Es werden zwei Modelle angeboten – Privat- oder Firmenpatenschaften für ein Fohlen aus dem Bundesgestüt Piber bzw. einen Hengst der Spanischen Hofreitschule in Wien.
Die Einnahmen aus den Patenschaften werden speziell für den Erhalt des hohen Zuchtstandards und die fachmännische Betreuung der Pferde verwendet.








